Samstag, 6. Januar 2007
Borat
schildkroete123, 00:07h
Borat Sagdiyev, ein kasachischer Fernsehreporter mit offen antisemitischer und frauenfeindlicher Grundhaltung, wird vom Innenministerium beauftragt, in die USA zu reisen, um die dortigen Gebräuche und Gewohnheiten der Menschen zu studieren. Die kasachische Regierung erhofft sich, davon profitieren zu können.
Nachdem Borat sich von seiner Frau, seiner Schwester sowie dem idyllischen Dorfleben verabschiedet, fliegt er mit seinem Produzenten Azamat Bagatov nach New York City. Kaum angekommen, versucht er die „Einheimischen“ zu erforschen, indem er sich ihnen vorstellt und ihnen - nach kasachischer Tradition - einen Bruderkuss gibt. Nachdem er bereits die U-Bahn New Yorks kennengelernt hat, mietet er sich ein Hotelzimmer, wo er sich spätabends das hiesige Fernsehprogramm ansieht. Hier entdeckt er seine Traumfrau, die blonde, wohlproportionierte kalifornische Rettungsschwimmerin C. J. (Pamela Anderson) der Serie Baywatch, in die er sich sofort verliebt.
Am nächsten Tag erreicht ihn ein Telegramm über den Tod seiner Ehefrau, so dass er voll Vorfreude beschließt, mit seinem Produzenten nach Kalifornien zu fahren, um seine Pamela Anderson kennen zulernen. Da Azamat nicht gewillt ist erneut zu fliegen, kaufen sich die beiden ein Auto und fahren Richtung Westküste. Auf seiner Reise begegnet Borat echten Menschen in ihrem echten Leben und bringt diese durch seine Art nicht selten in Verlegenheit oder peinliche Situationen. So singt er beispielsweise während einer Rodeo-Veranstaltung seine eigene kasachische Version der US-amerikanischen Nationalhymne.
Auf ihrer weiteren Tour Richtung Malibu quartieren sich die beiden auch in einer Pension bei Juden ein, die Borat für die Verkörperung allen Übels ansieht, so dass er sich kurzerhand einen echten Bären zulegt, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Diesen nehmen sie fortan mit auf ihre Reise. Bei einem weiteren Zwischenhalt in einer anderen Stadt ertappt Borat seinen Produzenten splitternackt beim Masturbieren mit seinem Baywatch-Buch in der Hand, als er gerade von einem Bad kommt. Daraufhin kommt es zu einem offenem Streit und Azamat verlässt Borat.
Ohne Geld, ohne Ausweis und ohne seinen Produzenten setzt Borat seine Reise zu Pamela fort. Als Anhalter wird er von einer Gruppe junger Amerikaner ein Stück mitgenommen. Hier erfährt er, dass seine angebliche Jungfrau Pamela nicht die unberührte Person ist, für die er sie immer hielt. Er stürzt in eine schwere Krise, die er jedoch rasch überwindet.
In Hollywood angekommen trifft er wieder auf Azamat, es kommt zu einer Aussöhnung. Bei einer Autogrammstunde trifft er endlich auf Pamela Anderson, der er seine Liebe gesteht und ihr einen Heiratsantrag macht. Ehe sie überhaupt antworten kann, stülpt er in „kasachischer Tradition“ einen mit ihren Namen bestickten Sack über sie, um sie zu verschleppen. Doch Pamela gelingt die Flucht vor Borat, der kurze Zeit später gestellt und inhaftiert wird.
In der Schlusssequenz sieht man Borat, der mit einem Bus wieder Richtung Ostküste fährt, um seinen Heimflug anzutreten. Zwischendurch hält er bei Luenell, einer afroamerikanischen Prostituierten, die er als Ehefrau nach Kasachstan mitnimmt.
ICH KANN DIESEN fILM NUR ALLEN EMPFEHLEN.
EIN IRONISCHER FILM DER BIS ANS LIMIT GEHT
Nachdem Borat sich von seiner Frau, seiner Schwester sowie dem idyllischen Dorfleben verabschiedet, fliegt er mit seinem Produzenten Azamat Bagatov nach New York City. Kaum angekommen, versucht er die „Einheimischen“ zu erforschen, indem er sich ihnen vorstellt und ihnen - nach kasachischer Tradition - einen Bruderkuss gibt. Nachdem er bereits die U-Bahn New Yorks kennengelernt hat, mietet er sich ein Hotelzimmer, wo er sich spätabends das hiesige Fernsehprogramm ansieht. Hier entdeckt er seine Traumfrau, die blonde, wohlproportionierte kalifornische Rettungsschwimmerin C. J. (Pamela Anderson) der Serie Baywatch, in die er sich sofort verliebt.
Am nächsten Tag erreicht ihn ein Telegramm über den Tod seiner Ehefrau, so dass er voll Vorfreude beschließt, mit seinem Produzenten nach Kalifornien zu fahren, um seine Pamela Anderson kennen zulernen. Da Azamat nicht gewillt ist erneut zu fliegen, kaufen sich die beiden ein Auto und fahren Richtung Westküste. Auf seiner Reise begegnet Borat echten Menschen in ihrem echten Leben und bringt diese durch seine Art nicht selten in Verlegenheit oder peinliche Situationen. So singt er beispielsweise während einer Rodeo-Veranstaltung seine eigene kasachische Version der US-amerikanischen Nationalhymne.
Auf ihrer weiteren Tour Richtung Malibu quartieren sich die beiden auch in einer Pension bei Juden ein, die Borat für die Verkörperung allen Übels ansieht, so dass er sich kurzerhand einen echten Bären zulegt, um seine Sicherheit zu gewährleisten. Diesen nehmen sie fortan mit auf ihre Reise. Bei einem weiteren Zwischenhalt in einer anderen Stadt ertappt Borat seinen Produzenten splitternackt beim Masturbieren mit seinem Baywatch-Buch in der Hand, als er gerade von einem Bad kommt. Daraufhin kommt es zu einem offenem Streit und Azamat verlässt Borat.
Ohne Geld, ohne Ausweis und ohne seinen Produzenten setzt Borat seine Reise zu Pamela fort. Als Anhalter wird er von einer Gruppe junger Amerikaner ein Stück mitgenommen. Hier erfährt er, dass seine angebliche Jungfrau Pamela nicht die unberührte Person ist, für die er sie immer hielt. Er stürzt in eine schwere Krise, die er jedoch rasch überwindet.
In Hollywood angekommen trifft er wieder auf Azamat, es kommt zu einer Aussöhnung. Bei einer Autogrammstunde trifft er endlich auf Pamela Anderson, der er seine Liebe gesteht und ihr einen Heiratsantrag macht. Ehe sie überhaupt antworten kann, stülpt er in „kasachischer Tradition“ einen mit ihren Namen bestickten Sack über sie, um sie zu verschleppen. Doch Pamela gelingt die Flucht vor Borat, der kurze Zeit später gestellt und inhaftiert wird.
In der Schlusssequenz sieht man Borat, der mit einem Bus wieder Richtung Ostküste fährt, um seinen Heimflug anzutreten. Zwischendurch hält er bei Luenell, einer afroamerikanischen Prostituierten, die er als Ehefrau nach Kasachstan mitnimmt.
ICH KANN DIESEN fILM NUR ALLEN EMPFEHLEN.
EIN IRONISCHER FILM DER BIS ANS LIMIT GEHT
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